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Sicherheit für Ihren Computer

Virenschutz ist heute ein absolutes Muss in jedem Computer, Tablet oder Smartphone.

SicherheitssystemEs gibt jedoch auch andere Schutzmechanismen die für diese Geräte immer wichtiger werden und die korrekt konfiguriert werden müssen um einen optimalen Schutz zu bieten.

Zum einen wird eine „Firewall“ empfohlen. Windows hat diese zwar schon seit seiner Version XP von 2002 eine integrierte Firewall, jedoch muss diese erst einmal richtig eingerichtet und aktiviert werden.

Auch was öffentliche Netzwerke betrifft, im Café oder am Arbeitsplatz, werden Sie von einer solchen Firewall geschützt.

Die Firewall schützt jedoch nur Ihr Gerät und was darauf gespeichert ist, was ist mit den Daten die über das Internet versendet werden? – Hierzu werden sogenannte VPN’s immer interessanter.

Ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) ist in groben Zügen ein System dass Ihre Daten verschleiert. Sie gaukeln dem Internet vor das Sie an einem ganz anderen Ort sind oder das Sie etwas völlig anderes Versenden als das was tatsächlich gesendet wird, Ihre Daten werden „Verschlüsselt“.

Wir bieten Ihnen für jedes Ihrer Endgeräte (im Rahmen des Möglichen) entsprechende Antivirensoftware, Firewall Richtlinien und virtuelle private Netzwerke.

 


Folgend eine kleine Übersicht der allgemeinen Computer-Schädlinge:

Totenkopf im QuellcodeTrojaner.- Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Tarnung.

Meist treten sie als harmlose Software auf, z.B. als Bildschirmschoner, eine Videodatei oder eingebaut in heruntergeladene Software. Sie werden oft auch als E-Mail-Anhang verbreitet.

Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion in Gang: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor, also einer Hintertür, die das Computersystem für das Internet öffnet und durch die dann von speziellen Webseiten weitere Schadsoftware nachgeladen werden.

Viren.- Computerviren befallen einige oder auch alle vorhandene Dateien auf dem Computern ihrer Opfer. Viren verbreiten sich meist nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computerbenutzer die infizierte(n) Datei(en) weitergeben, also sie z.B. per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren, im (Heim-) Netzwerk verfügbar machen oder ähnliches.

Rootkit.- Ein sogenannter Rootkit ist ein Datensatz, der mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet ist. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen am Computersystem, ohne dass diese von Virenscannern wahrgenommen werden können.

Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner und der installierten Sicherheitssoftware verbirgt.

Meist werden Rootkits genutzt, um Trojaner, Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet auf den befallenen Computer nachzuladen.

Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Schädlingen eines Computers. Deshalb ist eine sehr gute Sicherheits-Software auf jedem Computer oder Tablet und auch auf einem Smartphone unabdingbar.

Fakeware.- Als Fakeware bezeichnet man Programme, die vorgeben, eine bestimmte Funktion zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes auf dem Computer tun. Häufigste Verbreitungs-Form: angebliche Sicherheitsprogramme oder Virenscanner.

In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zum Kauf von (nutzloser und überteuerter) Software oder Sicherheitstools zu bewegen.

Laptop gesäubertAdware.- Adware-Programme öffnen auf dem befallenen Computer meist popup-Fenster, verändern oft die Such- und Starteinstellung von Browsern wie Firefox oder Google Chrome und belästigen den Benutzer mit Werbung und/oder Weiterleitung auf andere Webseiten.

Auch diese Programme sind von Laien kaum wirklich vom Computer zu entfernen.

Ransomware.- Ransomware kidnappt den Computer.

Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt oft Viren aus dem Internet auf den Computer und stellt oftmals sogar Geld-Forderungen (z.B. Reinigungsgebühr oder Freigabegebühr), damit man wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Erst, wenn man zahlt, kann man dann (angeblich) mit dem Rechner wieder arbeiten. Generell gilt: nie bezahlen! Sie haben keine Garantie, dass zum einen danach der Rechner wieder sauber ist und zum anderen, öffnen Sie die Tür für weitere Geldforderungen nach einer gewissen Zeit.

Sollte Ihr Computer infiziert sein ist mein Tipp: Computer sofort ausschalten und mich anrufen denn als Laie haben Sie meistens keine Chance, Schadsoftware und Infektionen wieder loszuwerden!

Gerne überprüfen wir Ihre Computer, Tablets und Smartphones auf Sicherheit in Bezug auf AntiVirus, Firewall und VPN und zeige Ihnen Wege auf, Ihre Online Aktivitäten effektiv zu schützen.

 

Weitere aktuelle Quelle zum Thema IT-Sicherheit:

Logo Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik